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Wenn es nicht zu einer Vertragsklausel geworden ist, aber der Vertreter nachweisen kann, dass es sich um eine Tatsachenbehauptung handelte oder in betrügerischer Absicht gemacht wurde, und es ihn dazu veranlasst hat, den Vertrag abzuschließen, besteht ein prima facie Recht auf Rücktritt unter Vorbehalt von Sperren (Bestätigung, Verzögerung, Unmöglichkeit der Rückgabe oder Wirkung auf Rechte Dritter). “Rücktritt” bezieht sich dagegen auf die rückwirkende Umgehung eines annullierbaren Vertrages. Hierbleiben die vertraglichen Rechte und Pflichten so lange bestehen, bis sich der Unschuldige für den Rücktritt vom Vertrag entscheidet, an dem der Rücktritt gilt, um den Vertrag nicht igzuerreichen. Zu diesem letzten Punkt, wenn der Vertreter hat sich entschieden, den Vertrag auf der Grundlage einer falsch dargestellten betrügerischen rücktritt,26 das Gericht ist nicht befugt, zu erklären, dass der Vertrag noch besteht.27 Für unschuldige und fahrlässige Falschdarstellungen, jedoch gibt es kein absolutes Recht auf Rücktritt. Die Abhilfe nach dem Misrepresentation Act ist entweder Rücktritt oder Schadenersatz (siehe unten). Das Gericht entscheidet, welche dieser Rechtsbehelfe am geeignetsten und gerechtsten sind, und verfügt über ein sehr weites Ermessen, das die Prüfung der wahrscheinlichen Auswirkungen der Fortsetzung des Vertrags auf beide Parteien umfasst. Ein Angebot kann nur dann die Grundlage eines verbindlichen Vertrages sein, wenn es die wesentlichen Vertragsbedingungen enthält. Als Mindestanforderung für den Verkauf von Warenverträgen muss ein gültiges Angebot mindestens die folgenden 4 Bedingungen enthalten: Lieferdatum, Preis, Zahlungsbedingungen, die das Zahlungsdatum und die detaillierte Beschreibung des angebotenen Artikels einschließlich einer fairen Beschreibung der Bedingung oder Art der Dienstleistung enthalten. Sofern die Mindestanforderungen nicht erfüllt sind, wird ein Kaufangebot von den Gerichten nicht als rechtliches Angebot eingestuft, sondern als Werbung angesehen.

Nach niederländischem Recht ist eine Anzeige in den meisten Fällen eher eine Aufforderung, ein Angebot zu machen, als ein Angebot. [4] Ist die falsche Darstellung zu einer Vertragsklausel geworden, deren Verletzung die Kündigung rechtfertigt, so kann der Vertreter den Vertrag wie oben als unentgeltend behandeln. Nach englischem Recht gibt es nach englischem Recht keine allgemeine Verpflichtung für Parteien, die einen Vertrag aushandeln, einander Informationen offenzulegen. Unter bestimmten Umständen wird das Schweigen einer Partei beispielsweise auf eine falsche Darstellung hinauslaufen, wenn sie nur die Halbe Wahrheit liefert, die zur Irreführung der anderen Partei führt. Ist dies der Fall, kann der Vertrag wegen falscher Darstellung wie oben widerrufen werden. Die Haftung für die reine Geheimhaltung ist schwieriger nachzuweisen, da der Antragsteller nachweisen muss, dass die andere Partei eine positive Verpflichtung zur Bereitstellung der relevanten Informationen hat. Diese Pflicht kann sich aus der besonderen Art des Vertrags (z. B. Versicherungsverträgen) oder aus dem Verhältnis zwischen den Parteien, z. B. Treuhänder und Begünstigter, ergeben.

Es wird ein Vertrag geschlossen (unter der Voraussetzung, dass die übrigen Voraussetzungen für einen rechtsverbindlichen Vertrag erfüllt sind), wenn die Parteien objektive Willensbekundungen zur Vertragsform geben.